Jeffrey McGuire - Horn

Der Amerikaner Jeffrey McGuire ist ein erfolgreicher Grenzgänger zwischen den musikalischen Welten der sogenannten "U"- und "E"-Musik – ein "Crossover"-Künstler wie man heute sagt. Er graduierte an der Victoria University, Neuseeland, der Manhattan School of Music, New York, und an der Hochschule für Musik Köln. Zu den bisherigen Höhepunkten seiner internationalen Tätigkeit zählen Konzerte, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen mit Carla Bley, der HR Big Band, Django Bates, der WDR Big Band, Lalo Schiffrin, den King's Singers sowie Konzerte als Solohorn mit der Deutschen Kammerakademie Neuss und vielen anderen Bands, Jazz-Combos, Orchestern und klassischen Ensembles.

Jeffrey McGuire hat zahlreiche – auch eigens für ihn geschriebene – neue Werke uraufgeführt und für CD und Rundfunk eingespielt. Seine Aufnahme von "Schatten/Risse", das der Deutsche Komponist Frank Zabel eigens für ihn schrieb, gewann den 2. Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb für Kammermusik in Tokio 2003. Die Uraufführung von Thomas Beimels 'cucurucucú' für Harfe, Horn und 2 Schlagzeuger (2006), wurde vom WDR mitgeschnitten und 2007 im Westdeutschen- und Mitteldeutschen Rundfunk gesendet.